Eliza ist Tanzlehrerin und träumt von der Eröffnung einer eigenen Tanzschule in dem baufälligen Haus, das sie von ihrer Oma geerbt hat. Um es in Eigenregie zu renovieren, kehrt sie in ihren Heimatort zurück. Dort begegnet sie in der Gemeinde dem angehenden Kirchenmusiker Tobias. Es funkt sofort zwischen den beiden. Noch während sie sich näher kennenlernen, trifft Eliza unverhofft ihre erste Liebe Samu wieder. Er hat gerade seinen Debütroman veröffentlicht, wirkt glücklich und selbstbewusst und scheint im Gegensatz zu damals mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Eliza erkennt ihn kaum wieder. Als ihr Traum zu scheitern droht, ist es Samu, der sie an den unerschütterlichen Glauben und Optimismus erinnert, mit dem sie ihn damals über Wasser gehalten hat, als sein Leben ein einziges Chaos war. Und plötzlich fragt sie sich, ob es ein Fehler war, ihn zu verlassen.

Der falsche Amerikaner
Am 8. Oktober 1978 stieg ein Kanadier namens William Dyson am O’Hare-Flughafen in Chicago aus einem Flugzeug und passierte ohne Probleme die Zoll- und Einreisekontrollen. Zwei Tage später hörte William Dyson auf zu existieren. Dysons Identität war eine Erfindung des KGB, nur erschaffen, um einen ihrer Rekruten in die USA

